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...beim Baukompetenzzentrum im Norden – Mehr als „nur“ ein Baustoffhändler.
Unter dem Motto „Zeit für Innovationen“ vereint das Friede Bauzentrum die verschiedenen Bereiche der Bauwirtschaft. Neben dem bekannten Baustoffhandel, der sich in die Bereiche Hochbau, Garten- und Landschaftsbau, Tiefbau, Bauelemente, Fliesen und Bodenbeläge unterteilt produzieren wir zudem mit unserer eigenen Abbundanlage unter anderem Carports, sowie Überdachungen.
Sie erhalten von uns nach Wunsch eine komplette Leistung – vom Bauantrag bis zur Montage.
Zusätzlich zum Verkauf verfügt das Friede Bauzentrum über individuelle Dienstleistungen und Service rund um das Thema Bauen. Wir bieten unseren Kunden und Partnern verschiedene Ingenieursarbeiten, sowie eine der modernsten Indoor-Ausstellung Norddeutschlands, die die digitale Welt mit der Haptik des Materials vereint.
Neuigkeiten aus der Bau Branche
Preise für Wohnimmobilien im 4. Quartal 2025: +3,0 % zum Vorjahresquartal
Die Preise für Wohnimmobilien (Häuserpreisindex) in Deutschland sind im 4. Quartal 2025 um durchschnittlich 3,0 % gegenüber dem 4. Quartal 2024 gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, war dies der fünfte Anstieg im Vorjahresvergleich in Folge. Gegenüber dem Vorquartal erhöhten sich die Preise um 0,1 %. Gegenüber dem Vorjahr stiegen die Preise im Jahresdurchschnitt 2025 um 3,2 % und damit zum ersten Mal seit 2022.
Preise in allen Regionen gegenüber dem Vorjahresquartal gestiegen, gegenüber dem Vorquartal teilweise gesunken
Im 4. Quartal 2025 kosteten Wohnimmobilien in allen Regionen Deutschlands im Durchschnitt mehr als im Vorjahresquartal. Für Eigentumswohnungen zahlten Käuferinnen und Käufer im 4. Quartal 2025 in dünn besiedelten ländlichen Kreisen 5,4 % und in kreisfreien Großstädten außerhalb der TOP-7-Metropolen 4,8 % mehr als im 4. Quartal 2024. In den sieben größten Städten Deutschlands (Berlin, Hamburg, München, Köln, Frankfurt am Main, Stuttgart und Düsseldorf) stiegen die Preise um 2,1 % gegenüber dem Vorjahresquartal. Auch die Ein- und Zweifamilienhäuser verteuerten sich im Durchschnitt gegenüber dem Vorjahresquartal mit 3,2 % am stärksten in den dünn besiedelten Kreisen und mit 3,1 % in den kreisfreien Großstädten. In den Metropolen verteuerten sich Ein- und Zweifamilienhäuser um 1,5 % gegenüber dem Vorjahresquartal.
Gegenüber dem Vorquartal sind die Preise für Wohnimmobilien in einigen Regionen gestiegen und in anderen gefallen. Niedriger als im Vorquartal waren die Preise beispielsweise für Eigentumswohnungen in den Metropolen mit -1,6 % und in kreisfreien Großstädten mit -0,1 %. In den dünn besiedelten ländlichen Kreisen stiegen die Durchschnittspreise für Eigentumswohnungen hingegen um 2,6 %. Die Preise für Ein- und Zweifamilienhäuser sanken gegenüber dem Vorquartal in den kreisfreien Städten um 1,5 %, in den dünn besiedelten ländlichen Kreisen um 0,3 %. In den Metropolen kosteten Ein- und Zweifamilienhäuser hingegen 0,9 % mehr als im 3. Quartal 2025.
Erster Preisanstieg im Jahresdurchschnitt seit 2022
Im Jahresdurchschnitt 2025 sind die Preise für Wohnimmobilien nach vorläufigen Ergebnissen um 3,2 % gegenüber dem Jahr 2024 gestiegen. 2024 und 2023 waren die Jahresdurchschnittspreise im Vorjahresvergleich noch gesunken: Während 2024 die Preise durchschnittlich um 1,5 % niedriger waren als im Vorjahr, kosteten 2023 Wohnimmobilien durchschnittlich 8,4 % weniger als noch 2022. Zuletzt war der Jahresdurchschnitt 2022 um 6,1 % gegenüber 2021 angestiegen.
Mit der aktuellen Veröffentlichung wurde das Ergebnis des 3. Quartals 2025 für den bundesweiten Häuserpreisindex um 0,2 Prozentpunkte nach unten revidiert (vorläufiger Wert: +3,3 % zum Vorjahresquartal, revidierter Wert: +3,1 %). Revisionen werden regelmäßig durchgeführt, um nachträgliche Meldungen zu berücksichtigen.
Weitere Informationen:
Weitere Ergebnisse zur Preisentwicklung von Wohnimmobilien nach den siedlungsstrukturellen Kreistypen bietet die Themenseite "Bau- und Immobilienpreisindex" im Internetangebot des Statistischen Bundesamtes.
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