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...beim Baukompetenzzentrum im Norden – Mehr als „nur“ ein Baustoffhändler.
Unter dem Motto „Zeit für Innovationen“ vereint das Friede Bauzentrum die verschiedenen Bereiche der Bauwirtschaft. Neben dem bekannten Baustoffhandel, der sich in die Bereiche Hochbau, Garten- und Landschaftsbau, Tiefbau, Bauelemente, Fliesen und Bodenbeläge unterteilt produzieren wir zudem mit unserer eigenen Abbundanlage unter anderem Carports, sowie Überdachungen.
Sie erhalten von uns nach Wunsch eine komplette Leistung – vom Bauantrag bis zur Montage.
Zusätzlich zum Verkauf verfügt das Friede Bauzentrum über individuelle Dienstleistungen und Service rund um das Thema Bauen. Wir bieten unseren Kunden und Partnern verschiedene Ingenieursarbeiten, sowie eine der modernsten Indoor-Ausstellung Norddeutschlands, die die digitale Welt mit der Haptik des Materials vereint.
Neuigkeiten aus der Bau Branche
Umfrage: Klimaschutz verliert immer mehr Rückhalt in der Gesellschaft - Gebäudesektor leidet
Die Akzeptanz der deutschen Bevölkerung für den Klimaschutz sinkt weiter. Besonders betroffen sind Maßnahmen im Gebäudebestand. Das zeigt eine aktuelle, repräsentative Umfrage im Auftrag des Bundesverbands energieeffiziente Gebäudehülle e.V. (BuVEG), die nun zum fünften Mal seit 2021 durchgeführt wurde.
Immer mehr Menschen glauben nicht mehr daran, dass ehrgeiziger Klimaschutz notwendig ist: Erstmals geben mehr als 40% der Befragten an, dass in den Bereichen Verkehr, Industrie, Landwirtschaft, Energiewirtschaft und Gebäude noch Anstrengungen erforderlich sind. Gerade im Gebäudesektor klafft das Bewusstsein der Bevölkerung mit dem tatsächlichen Nachholbedarf weit auseinander: Nur 15,4% sehen hier noch Einsparpotenziale.
Klimaneutraler Gebäudebestand: Klarheit führt zu Entideologisierung
"Diese Entwicklung ist alarmierend. Was die Zukunftsfähigkeit des Gebäudebestands betrifft, wurde in den vergangenen Jahren leider sehr viel Porzellan zerschlagen", sagt Jan Peter Hinrichs, Geschäftsführer des BuVEG. "Dabei würde eine ambitionierte Strategie für energetische Sanierungen nicht nur dem Klimaschutz helfen, sondern ist auch ein entscheidender Faktor für den Wert der Immobilien und schützt die Bewohner vor hohen Energiekosten. Mit ihrem neuen Vorstoß beim Gebäudeenergiegesetz hat die Bundesregierung nun die Chance, nicht nur für Klarheit und Planbarkeit zu sorgen, sondern auch die Gebäudepolitik zu entideologisieren."
Einzelergebnisse:
In welchen dieser Bereiche werden Ihrer Meinung nach bisher zu wenig CO2-Emissionen eingespart, um die Klimaschutzziele zu erreichen?
- In keinem dieser Bereiche: 42 %
- Verkehr: 28,5 %
- Industrie: 27,1 %
- Gebäude: 15,4 %
- Energiewirtschaft: 12,9 %
- Landwirtschaft: 12,7%
Fazit: Das enorme Einsparpotenzial energieeffizienter Gebäude wird weiterhin stark unterschätzt. Rund 30% aller Gebäude befinden sich nach wie vor in den schlechtesten Energieeffizienzklassen; sie sind für 40% der gesamten CO2-Emissionen in Deutschland verantwortlich. Bereits zweimal wurden die Zwischenziele beim Einsparen verfehlt, die Sanierungsquote liegt mit 0,7% pro Jahr weit unter den erforderlichen 2%.
Die repräsentative Umfrage wurde vom 3.-5.11.2025 unter 5.000 Personen ab 18 Jahren vom Meinungsforschungsinstitut Civey im Auftrag des BuVEG durchgeführt. Die Ergebnisgrafik ist hier abrufbar.
Hier finden Sie die Ergebnissen aus den Jahren 2021, 2022, 2023 und 2024.
Quelle: Bundesverband energieeffiziente Gebäudehülle e.V.
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