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...beim Baukompetenzzentrum im Norden – Mehr als „nur“ ein Baustoffhändler.
Unter dem Motto „Zeit für Innovationen“ vereint das Friede Bauzentrum die verschiedenen Bereiche der Bauwirtschaft. Neben dem bekannten Baustoffhandel, der sich in die Bereiche Hochbau, Garten- und Landschaftsbau, Tiefbau, Bauelemente, Fliesen und Bodenbeläge unterteilt produzieren wir zudem mit unserer eigenen Abbundanlage unter anderem Carports, sowie Überdachungen.
Sie erhalten von uns nach Wunsch eine komplette Leistung – vom Bauantrag bis zur Montage.
Zusätzlich zum Verkauf verfügt das Friede Bauzentrum über individuelle Dienstleistungen und Service rund um das Thema Bauen. Wir bieten unseren Kunden und Partnern verschiedene Ingenieursarbeiten, sowie eine der modernsten Indoor-Ausstellung Norddeutschlands, die die digitale Welt mit der Haptik des Materials vereint.
Neuigkeiten aus der Bau Branche
Entwicklung der Bauzinsen zum Start des neuen Jahres
Wenn morgen die Währungshütenden der Europäischen Zentralbank (EZB) ein letztes Mal in diesem Jahr zusammenkommen, werden sie, aller Voraussicht nach, die Verlängerung der Zinspause verkünden. Florian Pfaffinger, Mitglied im Expertenrat von Dr. Klein, kennt die Hintergründe für diese Entscheidung und erklärt, warum Kaufinteressierte zum Jahresbeginn 2026 die Chance auf günstige Finanzierungskonditionen haben könnten.
Jahresende mit leichten Zinsaufschlägen
In den vergangenen zwei Wochen orientierten sich die Baufinanzierungszinsen aufwärts – ein kleiner Endspurt in einem Jahr mit weitgehend stabiler Seitwärtsbewegung. Damit laufen die Zinsen 2025 am oberen Ende des von Dr. Klein prognostizierten Korridors von drei bis 3,5 Prozent aus. Gründe für die übers Jahr betrachtet große Konstanz sieht Florian Pfaffinger in einem Zinsumfeld, in dem es keine großen Überraschungen gab: „Im Herbst waren die Wirtschaftsdaten recht stabil. Die Inflation pendelte sich um die von der EZB angestrebte Zwei-Prozent-Marke ein, und die Konjunkturentwicklung im Euroraum verlief erwartungsgemäß. Somit verabschiedet sich der Herbst mit Blick auf mögliche Zinstreiber recht ereignislos – ein Umstand, der den Zinsen Stabilität verleiht.“ Der aktuelle repräsentative Zins von Dr. Klein für eine 10-jährige Baufinanzierung beträgt 3,5 Prozent (Stand: 16.12.2025).
Jahresbeginn mit Chancen für Kaufinteressierte
Für den Start ins kommende Jahr erwartet der Zinsexperte von Dr. Klein möglicherweise eine kleine Zinsdelle: „Viele Banken preisen im Januar bei gleichem Zinsniveau ein wenig aggressiver. Das heißt, sie reduzieren ihre Margen etwas, um wieder neues Volumen in die Bücher zu bekommen. Das könnte Topzinsen mit sich bringen, die für eine 10-jährige Festschreibung leicht über drei Prozent liegen.“ Wer also über eine Immobilienfinanzierung nachdenkt, findet in den ersten Wochen des neuen Jahres womöglich ein günstiges Zeitfenster.
Mit Blick auf den anstehenden EZB-Entscheid geht Pfaffinger davon aus, dass die Währungshütenden die Zinspause weiter fortsetzen werden. „Es besteht aktuell kein Handlungsbedarf seitens der Europäischen Notenbank“, erklärt er. „Zwar ist die Inflation im November wieder leicht gestiegen – laut Eurostat auf vorläufig 2,2 Prozent im Euro-Raum und auf 2,6 Prozent in Deutschland –, doch die Daten liegen für die EZB noch im grünen Bereich.“ Für die Konjunktur in der Eurozone wird zudem ein moderater Aufschwung erwartet. Die Prognosen für Deutschland liegen zwischen ein bis 1,5 Prozent, Haupttreiber sind hier Investitionen in die Infrastruktur sowie die Tatsache, dass die Konsumausgaben privater Haushalte nach dem Rückgang der Inflation wieder steigen.
Die passende Finanzierungsstrategie für die eigenen vier Wände
Das derzeit moderate und auch sehr beständige Zinsniveau wirft bei Kaufinteressierten die Frage nach der besten Laufzeit eines Immobilienkredits auf. Eine pauschale Antwort darauf gäbe es laut Pfaffinger zwar nicht, wohl aber die Empfehlung, immer auf die individuellen Umstände der Finanzierung zu schauen. Zudem hält der Experte es für eher unwahrscheinlich, dass die Zinsen in den kommenden Jahren deutlich sinken werden. „Es kann daher sinnvoll sein, sich für eine längere Festschreibung zu entscheiden, um das Zinsänderungsrisiko nach Ende der Zinsbindung zu minimieren“, erklärt er. Auch Festschreibungen von 20, 25 oder 30 Jahren sind möglich. Sie sind allerdings etwas teurer: So beträgt beispielsweise der Aufschlag für 20 statt für 10 Jahre etwa 0,3 Prozentpunkte – ein Vergleich bei verschiedenen Banken sei hier laut Pfaffinger empfehlenswert, da die Aufschläge variieren können. „Grundsätzlich ist es auch eine Typ-Frage: Wer auf sinkende Bauzinsen spekuliert, entscheidet sich vermutlich eher für eine kürzere Festschreibung. Wer sicherheitsorientiert ist oder von steigenden Zinsen ausgeht, legt sich länger fest und kann ruhig schlafen. Und wenn der Zinssatz dann doch fällt, besteht bei jeder Finanzierung nach zehn Jahren ein Sonderkündigungsrecht. Längere Zinsbindungen bieten also Schutz, aber kein Risiko.“
Tendenz Baufinanzierungszinsen
Kurzfristig: Seitwärtsbewegung mit leichten Schwankungen
Mittelfristig: Seitwärtsbewegung mit leichter Aufwärtstendenz
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